Welche Verbindung liefert die Position, und was passiert bei Ausfall?

Wind oder Tiefe dürfen von überall kommen, ohne Verwechslungsgefahr. Die Position dagegen darf nur von einer Verbindung stammen, sonst würde das Boot von Punkt zu Punkt springen. Sie bestimmen, von welcher.

Unter GPS & NMEA, Reiter GPS, bietet die Einstellung GPS-Quelle im erweiterten Modus vier Möglichkeiten.

Le choix de la source de position
  • Intern: das GPS des Tablets oder Telefons.
  • Zentrale: die Position kommt zusammen mit den Instrumentendaten, der häufigste Fall.
  • GPS: ein eigenes GPS, meist genauer und besser platziert.
  • AIS: ein Transponder mit eigenem GPS.

Der automatische Rückfall

Standardmäßig eingeschaltet, und das sollte so bleiben. Verstummt die gewählte Quelle länger als etwa zehn Sekunden, sucht NavimetriX weiter, statt Sie ohne Position zu lassen: zuerst die Zentrale, dann AIS, dann das GPS des Geräts. Ein Hinweisband nennt die neue Quelle, ein weiteres meldet die Rückkehr der ursprünglichen.

Der Rückfall akzeptiert nur eine Verbindung mit einer echten Position. Ein AIS-Empfänger ohne eigenes GPS, der nur Ziele und eine Uhr sendet, wird nie gewählt: er würde das Boot einfrieren statt es zu bewegen.

Den Rückfall abzuschalten lohnt nur, wenn Sie einen GPS-Ausfall sofort sehen wollen, um den Preis der Position. Unterwegs ist es fast immer besser, sie auch verschlechtert zu behalten.